Zeichen setzen, aufhören mit „blöd“!

Geschenke an die KiTa
Geschenke an die KiTa

Setzt wir wir ein Zeichen und ändert die Welt! Mehr dazu weiter unten im Text.

In den letzten Tagen erhielt ich mehrere Anfragen in diversen „social Media“. Eigentlich in dem Kontext schon ein a-social Media!
Und noch immer erhalte ich die Anfragen beider „Lager“, ich werde jedoch keinem der Gruppen beitreten, da sie meiner Meinung nach total am eigentlichen Ziel vorbeiführen., schlimmer noch, sie verschärfen die Stimmung.

Was meine ich damit? Nun, eigentlich ist es ganz einfach, auf beiden Seiten sind Idioten, wie es sie eben überall gibt.  Da gibt es „Hutbürger“ die sich auf der Stelle umdrehen,  frontal in eine Kamera laufen und sich dann beschweren, dass sie aufgezeichnet werden, oder jemand mit dem Handy „total traurig“ eine SMS zeigt, bei dem er übel beschimpft wurde und er nicht weiß von wem, aber definitiv mit Nazi-Hintergrund geschickt wurde. Bei der SMS die er in die Kamera hielt ein Bild zu sehen war und eine SMS auch eine Absendernummer hat erscheint mir ebenso unlogisch, wie die oben genannte Person die nicht gefilmt werden wollte…
Jeder soll sich jedoch sein eigenes Bild machen, generell hinterfragen und ggf. auch bei wirklichem Interesse danach recherchieren und nicht alles glauben und verbreiten.

Es fehlt an Respekt, am Zuhören und respektieren von Gefühlen anderer.
Emotionen entstehen durch unsere Gefühle und die sind, wenn auch manchmal ähnlich, aber noch lange nicht gleich!
Wer Kinder hat oder selbst mal ein Kind gewesen ist, kennt die „Monster im Keller“ – Quatsch, aber man kann noch so sehr diskutieren, damit verschwinden sie nicht!
Was aber hilft, zumindest die Angst zu mindern, ist es zuzuhören um welche Monster es sich denn dreht und ob man ein „Monsterspray“ dafür hat. Aber es setzt eben voraus, dass man sich mit den Ängsten respektive dem Menschen auseinandersetzt. – Nein, ich meine weder einen „Trauermarsch der Hetzte“, noch meine ich die andere Extreme die Polizisten für „Bastarde“ beschimpft und bekämpft und nicht wahrhaben möchte, dass unter der Uniform ein Mensch steckt.
Respekt ist aber auch in meinen Augen, dass man nicht die Augen verschließt. Respekt ist nicht, dass man den Mund hält, wenn falsche Dinge geschehen.
Respekt ist nicht jedes Wort auf die „Goldwaage“ zu legen, den Sinn umzukehren und den Menschen zu denunzieren.
Mir ist dazu ein Bild eingefallen, welche Soldaten in einem Kriegsgebiet zeigen. Eine Frage des Blickwinkels, wie auch das Bild öfter genannt wird, das Bild habe ich aus Urheberrechtlichen Gründen nicht in den Beitrag eingebunden.
Es Zeigt zum einen einen Soldat am Boden und eine Waffe vermeintlich auf den total erschöpften Soldaten gerichtet. Auf dem anderen Bild einen Soldaten der dem erschöpften Wasser gibt und die Waffe nicht zeigt. Das Gesamtbild zeigt die Szene in der ein Soldat vermeintlich sichert, während ein anderer Soldat dem erschöpften Soldaten Wasser gibt.

Ich sehe mit meiner Frau mehr Sinn darin, aktiv etwas zu unternehmen. Wir treten keiner virtuellen Gruppe bei, noch werde ich bei irgendwelchen Aktionen solcher Gruppen mitmachen, bitte akzeptiert und respektiert meine Haltung dazu. Akzeptiert und respektiert ihr es nicht, ist es mir egal, denn ich werde mich weiterhin dafür einsetzen um etwas zu ändern als ständig zu kritisieren.
Meine Frau und ich haben uns dazu entschlossen, unserer KiTa 25 Sandspielsachen der Firma Spielstabil zu schenken.
Schenken ist übrigens eine Aktion des Gebens ohne einen Gegenwert zu erhalten, sonst wäre es kein Geschenk. – Ein Geschenk ist nur ein Geschenk, wenn es ein Geschenk ist  (Walter Konzett).
Obgleich wir nichts erwarten, können wir sicher sein, dass es dazu beiträgt, die Welt ein wenig besser zu machen, denn es sind die Kinder die ohne Vorbehalte miteinander spielen.
In der KiTa Louhans, welche die größte Einrichtung im Kreis ist, kann man Kinderlachen aus sehr vielen Ländern höre und spielende Kinder ohne Vorbehalte sehen. Egal ob sich manche Eltern bewusst nicht integrieren wollen, oder mit Zitat: „…den komischen Ausländers“ unterhalten möchten, so sind es die Kinder denen es total egal ist und sie eine der schönsten Zeiten miteinander verbringen – ihre Kindheit.

Verändert die Welt – positiv!
Und respektiert einander

 

 

 

 

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