Projekt „Sommerküche“ zum runden Geburtstag abgeschlossen

Schöne Sitzbank
Pünktlich zum runden Geburtstag ist die „Sommerküche“, bis auf den Wasseranschluss der Spüle und das Abwasser, fertig geworden.
Es hat schon einige Zeit gedauert bis die ehemalige Garage zur Sommerküche wurde. Sommerküche deswegen, da wir im Sommer gerne draußen sitzen und somit direkt in der Sommerküche kochen und im Garten essen können 😉 Aber auch im Winter, oder in der übrigen Zeit wollten wir die Sommerküche nutzen.

Sohnemann hilft mit
Kleiner Mann, große Hilfe 🙂

Neu Verputzt und gestrichenDa es sich um eine ehemalige Garage gehandelt hat, bei der schon manch ein „Heimwerker“ mit Halbwissen  rumgeworschdelt hat. So wurde zum Beispiel mit Gipsputz gearbeitet, oder auch ein Rest einer Rigipsplatte verarbeitet, die, wie man eigentlich wissen sollte, die Feuchtigkeit anzieht. Klar, dass sich hier ein Unglück anbahnte und ziemlich viel Putz von der Wand entfernt werden und neu verputzt werden musste. Neben der Küche wollten wir auch den Stauraum und Sitzgelegenheiten clever einfließen lassen, damit wir den Raum zum feiern und außerhalb dieser Zeit auch zum Abstellen nutzen können. Da es vorher eine Garage war, wurde bei Installationen nicht darauf geachtet wie diese aussieht und so musste ich mir auch hier etwas einfallen lassen. Somit hatte ich den Gedanken eine Bank selbst zu bauen, die zum einen genügend Platz zum sitzen, eine ordentliche Rückenlehne und Stauplatz bietet, aber auch die Wasserzuleitung schützt / versteckt. Gleichzeitig wollten wir aber auch einen hellen und angenehmen Raum haben, wozu wir auch indirekte Beleuchtung einsetzen wollten.
Angenehme SitzbankLED EinbaustrahlerRUKO LochbohrerNachdem der Bauplan im Kopf schon lange umgesetzt und die Entscheidung der Beleuchtung getroffen war, ging es zum Baumarkt um das Bauholz und die anderen Dinge zu besorgen. Auf meinem „Zettel“ standen zwei schmälere Baudielen für die Rückenlehne und zwei breitere Baudielen die als Bank dienen sollen. Dazu noch 5 Rahmen für die Konstruktion und den Abstand zu halten, sowie ein Brett um die Wasserleitung abzudecken und zwei kleinere Balken um die Tragekonstrukion der Bank zu bauen. Der angesprochene Punkt der Beleuchtung dauerte etwas länger als gedacht, denn hier gibt es einige Unterschiede. Über Amazon bzw. den Verkäufer 7Colors bin ich nun schließlich auf die verbauten LEDs gestoßen. Der Kontakt zum Verkäufer war super schnell und sehr kompetent, wenngleich auch auf englisch, aber das stellte kein Problem dar. Ebenfalls stellte der Verkäufer ein Testprodukt zur Verfügung, welches durch den super schnellen Versand auch den nächsten Tag bei mir war, so konnte es dann auch mit dem Bau der Bank losgehen. Für die Löcher aus den Rahmen zu bekommen, eignet sich eine Lochsäge, wie zum Beispiel die 2er Lochsäge (Durchmesser von 2,5cm) von Ruko und im Handumdrehen sind die Löcher für die LEDs aus den Rahmen gebohrt und die Lampen können eingesetzt und durch die absolut einfache Steckverbindung, angeschlossen werden. Die Halterungen der Lampen sind perfekt und halten die Lampen auch an der schrägen, vertikalen Seite, aber man bekommt sie auch ohne einen Meißel wieder aus dem Holz, um das Holz zum Beispiel mit Wachs zu schützen. Die Lampen hatte ich, bevor ich die Rückenlehne geschlossen hatte, dort habe ich nämlich die Kabel, das Netzteil, sowie die Steuerung untergebracht, getestet und war nochmals von dem Set erstaunt, denn die Farbqualität bzw. Intensität der Farben ist einfach super. Durch die Verwendung von SMD-LEDs ist auch jede Lampe in der Abstrahlung gleich und man kann mit diesen Abstrahlwinkel auch sehr gut arbeiten, auch wenn die Wand im Ganzen nicht gerade ist, so bekommt man trotzdem eine gelungene ,indirekte Beleuchtung hin.

LED Einbaustrahler

LED EinbaustrahlerLED EinbaustrahlerEine kleine Auswahl der Farben, die auf den Bildern zwar nicht die Intensität der Farben wiedergibt, aber schon etwas vermitteln kann. Zudem sind die Farben selbst beim Dimmen oder auf höchster Stufe noch sehr knackig.

LED EinbaustrahlerLED Einbaustrahler

Schmelzfeuer und TeelichteFlammkuchenofen auf AutoanhängerIch bin schon ein wenig stolz auf das Resultat, die Bank und die Sommerküche konnte auch pünktlich zum Geburtstag eingeweiht werden 🙂 Da es ja ein runder Geburtstag war, sollte dieser, auch wenn in einem kleineren Rahmen, natürlich gefeiert werden! Im November ist dies schon etwas schwieriger, aber dank Marc und seinem Equipment kein Problem 🙂 So stand schon mal ein ordentliches Partyzelt im Garten und für das leibliche Wohl ein kleiner Ofen zum Flammkuchen backen. Diesen habe ich dann wegen Platzgründen auf unserem Autoanhänger gebaut und bis Marc übernommen hat, war ich der Flamkuchenbäcker… OK, es ging, aber er ist eben der Profi. Aber nicht nur Flammkuchen, was es in verschiedenen Arten gab, wie zum Beispiel den „Pfälzer Flammkuchen“, mit Blutwurst, Bratwurst und Sauerkraut, sondern noch jede Menge Fingerfood und Nachtisch von sehr fleißigen Händen.
Fastnachtskichelcher, Kreppel oder auch BerlinerDer Garten war mit über dreißig Fackeln, das Zelt, die Sommerküche, sogar der Weg zur Toilette und selbst dort, haben wir mit Kerzen zum leuchten gebracht, ein Geburtstag der besonders sein sollte und auch war 🙂 Natürlich durften an diesem Tag auch die „Fasenachtskichelcher“ fehlen, die man auch mit kalten Glühwein noch ein paar Tage später genießen kann 😉

 

 

 

Produkttest Bluedio UFO HD BT Kopfhörer

Wie kann es besser sein, als am 245. Geburtstag von Ludwig van Beethoven, Zeit für die Rezension von dem Bluetooth Kopfhörer „Bluedio U“ – UFO- (HD BT4.1 Headset) von Bluedio zu finden. Bluedio und Ludwig van Beethoven haben, zumindest was mein bisherigen Erfahrungen ausgemacht haben, eine Gemeinsamkeit; sie schufen wahre Meisterwerke.

Bluedio BS-3

Zurück zum Kopfhörer, denn darum dreht es sich ja bei der Rezension.
Durch einen Kontakt zu Bluedio wegen des BS-3, ein kleiner, tragbarer BT-Lautsprecher der besonders durch seine Wiedergabe bei den tiefen Tönen überrascht, wurde mir der Kopfhörer zum ausgiebigen Testen und einer ehrlichen Meinung zur Verfügung gestellt und dem komme ich auch gerne nach.

Ein wichtiger Punkt für mich ist bereits die Verpackung, diese hat zwar mit dem eigentlichen Produkt nichts zu tun, zeigt aber meiner Meinung nach die Qualtitätsverbundenheit und dadurch auch die Auseinandersetzung mit dem gesamten Produkt. 
Bereits hier glänzt Bluedio mit einer sehr hochwertigen Verpackung, die Kartonage hat einen erstklassigen Druck der Bilder und Angaben zum Kopfhörer selbst. Besonders hat mir die Explosionszeichnung des Kopfhörers gefallen, denn durch den Aufbau bleibt der Schraubendreher erstmal in der Schublade. Befreit man nun die sehr stabile Kiste von der Kartonage wird man ebenfalls wieder überrascht, die Box ist sehr stabil und hat, wie derzeit üblich, Magnete als Verschluss. Die Box beinhaltet, neben dem Kopfhörer in einer sehr angenehmen Aufbewahrungsbox mit Reißverschluss die Bedienungsanleitung in diversen Sprachen. In der Aufbewahrungsbox findet man neben dem Ladekabel (USB) auch noch ein Klinkenkabel (3,5mm) als „Line-In“-Kabel.

Die Technischen Daten laut Hersteller (in gekürzter Form und unseren üblichen Formaten):
Bluetooth Version: Bluetooth 4.1 
Unterstützte Profile: A2DP, AVRCP, HSP, HFP 
Treiber: Φ50mm x 2; Φ20mm x 6 
Impedanz: 32Ω 
Schalldruck: 120 dB Klirrfaktor: 0,3% -3% 
Frequenzgang: 5 Hz -25000Hz 
Wireless Bereich: circa 10 Meter
Musik Zeit: etwa 25 Stunden  
Bereitschaftszeit (Standby) : ungefähr 1300 Stunden (50 Tage) 
Ladezeit: 3 Stunden für Vollladung  
Kopfhörer Gewicht: 337g 

Zur „mechanischen“ Qualität des Kopfhörers: Erstklassig! Mit der Aluminium-Titan-Legierung ist der Kopfhörer nicht nur leicht, sondern fällt bei roher Nutzung auch nicht auseinander. Die Möglichkeit der klappbaren „Hörmuscheln“ ist super gelöst, so lässt sich der Kopfhörer in der Aufbewahrungsbox perfekt verstauen. Ebenfalls lassen sich die Bügel erweitern und dem Kopf perfekt anpassen und selbst Dickköpfe sollten hier befriedigt werden und etliche Stunden Musikgenuss erleben. In einem Haushalt mit drei Kinder schätzt man schnell die super Verarbeitung, wird da ein mechanischer Test aufs Gröbste automatisch durchgeführt 😉 Lediglich ein kleine Stelle (winzig) ist ein wenig Farbe nach einigem Klopfen auf dem Boden abgegangen… Nein, dieser Test war eigentlich nicht geplant, aber wurde vom jüngsten Familienmitglied eigenständig durchgeführt 😉

Akkulaufzeit: Ich habe schon einige Tage den Kopfhörer im Einsatz, was einigen Stunden entspricht. Am Anfang habe ich die Akkus nicht geladen, sondern mit der mitgelieferten Ladung ausprobiert bis „Please Charging“ ertönt und man irgendwie zusammenzuckt (hierzu später mehr). Die vom Hersteller angegebene Ladezeit mit circa 3 Stunden kommt in etwa auch hin, wobei wir Besuch hatten und ich den Ladeprozess nicht im Fokus hatte.

Bedienung: Da ich eigentlich keine Bedienungsanleitungen lese und nur der Rezession wegen in die Anleitung geschaut habe, musste ich bei der Übersetzung doch ziemlich schmunzeln. Die Bedienung ist intuitiv und selbsterklärend. + für lauter; – für leiser; Pfeil nach rechts für Titel nach vorne oder auch länger gedrückt für 3D Sound; Pfeil nach links für Titel zurück oder auch länger gedrückt für den 3D Soundeffekt wieder auszustellen; Knopf in der Mitte für anschalten (länger beim Einschaltvorgang gedrückt für das Pairing), Pause oder auch erneut länger gedrückt für den Kopfhörer auszuschalten.

Tragekomfort: Der Kopfhörer ist sehr leicht und extrem gut anpassbar. Die Polster sind sehr angenehm und decken fast das Ohr ab, fast denn es fehlen nur einige Millimeter mehr, um meine Ohren abzudecken und nicht auf einen kleinen Teil zu drücken. Der Druck spürt man auch nach mehreren Stunden kaum, aber etwas mehr würde wohl den Tragekomfort nochmals verbessern.

Klang: Durch seine 4 Treiber pro Muschel, höchstwahrscheinlich Neodym getrieben, gibt es ordentlich was auf die Lauscher! Aber weder fehlenden Mitten/Höhen bei starkem Bass, noch knarzender Bass sind bei leiser oder lauter Musik zu vernehmen, im Gegenteil, der Bass ist knackig, während die Mitten und Höhen extrem gut wiedergegeben werden. Hierbei sei der „Line-In“ noch zu erwähnen, denn verwendet man das Klinkenkabel z.B. für den Anschluss am Handy über Kabel oder an der Anlage (mit Adapter), so variiert es vom Gerät selbst, beim schlechten Kinderkassettenrekorder-Kopfhöreranschluss lässt die Klangqualität natürlich gegenüber dem S5 zu wünschen übrig, aber dies sollte eigentlich auch klar sein und zudem dreht es sich ja um einen BT-Kopfhörer, wobei der Klang über Klinke auch nicht zu verachten ist!

3D: 3D verdient hier eine extra Erklärung bzw Aufführung dieses „Features“.  Schaltet man 3D bei „normaler Musik“ ein, empfindet man keinen Mehrwert, im Gegenteil. Als Beispiel hierbei wäre von Guano Apes mit „Lords of the Boards“, im normalen Modus fliegt einem der Kopf im positiven Sinn weg, schaltet man 3D ein, ist der Genuss nicht wirklich prickelnd. Hört man jedoch eine Live-Aufnahme, z.B. mit dem passenden Titel von Opus „Live is life“, dann kommt der 3D Effekt absolut genial und Live ist life, man sitzt quasi mittendrin. Daher ist 3D nur zu empfehlen, wenn es sich um eine geeignete Aufnahme handelt.

Positiv: 
Der Preis, hier bekommt man sehr viel Sound die man erst in einer weit höheren Preisklasse einigermaßen wiederfindet. 
+ Qualität, äußerst robust und dies bei geringem Gewicht.
+ Tragekomfort
+ Klang
+ 3D (auf den zweiten „Blick“)
+ Akkulaufzeit

Negativ: 
– Leider keine Herstellerseite in Deutsch 
– Handbuch ist schlecht ins Deutsche übersetzt, aber belustigend
– Laute „Systemtöne/Ansagen“, dies störte mich beim BS-3 bereits, besonders bei schwachem Akkustand.

Fazit: Der Kopfhörer ist mit Abstand der geilste Kopfhörer mit extremen Musikgenuss zu einem günstigen Preis. „Meckern auf hohem Niveau“, wem die Systemtöne bzw Ansagen nicht ausmachen und ebenfalls keine Handbücher benötigt, hat an diesem Meisterwerk definitiv nichts auszusetzen und verdient eine klare Kaufempfehlung. 

Garmin geht mit einem Flaggschiff ins Rennen

Gestern kam der Paketbote und brachte ein Paket aus Garching , welches für unseren Test mit einer Behörde ins Rennen gehen soll.  
Das LUX 32 von Falk Outdoor ging am Montag bei einer genialen Führung in den „aktiven Test“. 
Voller Vorfreude auf ein weiteres Gerät zu testen, öffnete ich das Paket und freute mich über den MONTERRA, der VIRB ELITE und den Autohalter von Garmin.
Der MONTERRA ist das Flaggschiff von Garmin und hat Android als Betriebssystem, welches die Möglichkeit bietet weitere Apps auf das GPS zu laden und zu nutzen, was ich mir eigentlich „schon immer gewünscht“ habe 😉
Mit im Paket die Garmin VIRB ELITE, die Action Cam von Garmin damit wir unsere Tests auch direkt in Aktion filmen können.
Die Cam und der Monterra sind, wie immer sehr wertig verpackt und machen einen edlen Eindruck, der sich beim Auspacken fortführt. 
Die erste Spielerei um die Geräte zu entdecken dauerte noch bis in die späten Abendstunden, kein Wunder bei der Menge an Möglichkeiten.
Garmin schreibt über das Monterra: „Es ist ein universelles Gerät für alle Abenteuer“, dem kann ich absolut nur beipflichten, obwohl das Abenteuer noch nicht richtig begonnen hat, ich aber denke, dass es mich wohl auch noch nach der Testphase begleiten wird… 
Mit GPS und GLONASS Empfang, sowie einer Freizeitkarte im Maßstab 1:100.00 kann man eigentlich schon direkt loslegen, aber da ich sehr gerne auf die Openstreetmaps zurückgreife (an der ich ebenfalls arbeite), ist die aktuelle Freizeitkarte von Openstreetmap ein muss für mich und bringt noch mehr Details in mein zu navigierendes Gebiet.
Bluetooth, ANT+, NFC (Near Field Communication) gehören ebenfalls wie WLAN (802.11 b/g/n) und UKW-Radio dazu. WLAN brachte bei mir ein paar Probleme, so könnte ich den Monterra sehr schlecht in mein WLAN-Netz aufnehmen, was bei anderen Geräten kein Problem darstellte. Mit dem Mobiltelefon habe ich den Monterra jedoch koppeln und somit Updates und Apps laden können. NFC ist eine wirklich geile Sache, die ich auf jeden Fall demnächst ausprobieren werde, die Tags habe ich ja noch bei mir 🙂 Der UV Sensor scheine ich bis zum Wochenende nicht wirklich ausprobieren zu können, aber dank IPX7 kann ich ihn zur aktuellen Wetterlage nutzen…

Die Technischen Daten von Garmin 

Geräteabmessungen, B x H x T 7.48 x 14.96 x 3.63 cm
Anzeigegröße, B x H 5.06 x 8.93 cm; diag 10.2 cm
Anzeigeauflösung, B x H 272 x 480 pixels
Anzeigeart heller, transreflektierender 65 k Farb TFT, Dualorientierungs- Touchscreen;auch unter Sonneneinstrahlung gut ablesbar
Gewicht (331 g) inklusive Lithium Ionen Batterien; (375 g) inklusive 3 AA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
Batterie Austauschbare Lithium Ionen (im Lieferumfang enthalten)oder 3 AA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten) NiMH oder Lithium Batterien empfohlen
Betriebsdauer der Batterien Bis zu 16 Stunden (Lithium Ionen);bis zu 22 Stunden (AA Batterien)
Wasserdichtigkeit IPX7
Schwimmfähig Nein
Hochempfindlicher GPS Empfänger Ja
PC-Schnittstelle Highspeed-USB

Karten und Speicher:

Basiskarte Ja
Vorinstallierte Karten Ja
Möglichkeit, Karten hinzuzufügen Ja
Integrierter Speicher 6 GB (mit Weltweiter Basiskarte); 2,6 GB (mit Freizeitkarte Europa 1:100.000)
Akzeptiert Speicherkarten microSD™ card (nicht im Lieferumfang enthalten)
Wegpunkte 4000
Routen 200
Trackaufzeichnung 200 gespeicherte Tracks, max. je 10.000 Punkte

Funktionen:

Automatische Routenführung (Abbiegehinweise auf Straßen) Ja (mit optionalen Karten für detaillierte Straßeninformationen)
Elektronischer Kompass Ja (3 Achsen, Neigungskorrektur)
Touchscreen Ja
Barometrischer Höhenmesser Ja
Kamera Ja (8 Megapixel mit Autofokus und 1080p/30fps Video; LED Blitz; automatisches Geo-tagging
Geocaching-Modus Ja (papierlos)
Kompatibel mit Custom Maps Ja
PhotoNavigation (Navigation mittels mit Koordinaten versehener Fotos) Ja
Jagd- und Angelkalender Nein
Sonnen- und Mondkalender Nein
Gezeitentabellen mit optionaler BlueChart Karte Nein
Flächenberechnung Ja
Benutzerdefinierte POIs (es können weitere POIs geladen werden) Ja
Übertragung von Gerät zu Gerät (Daten werden drahtlos mit ähnlichen Geräten ausgetauscht) Nein
Bildbetrachter Ja
Mit Garmin Connect™ kompatibel (Online-Community zur Analyse, Klassifizierung und zum Austausch von Daten) Ja
Zusätzliches
  • Bluetooth® : Ja
  • Wi-Fi: Ja
  • ANT+™: Ja
  • GNSS Unterstützung: Ja(GPS + GLONASS)
  • Near Field Communication (NFC): Ja
  • Mikrophone: Ja(eingebaut zur Audioaufzeichnung
  • Multimedia (Audio/vVdeo) Unterstützung Ja (MP3 player, video player, etc.)
  • UV Sensor: Ja
  • Android® mit Google Play zur individuellen Anpassung

Mein bisheriges Fazit der vergangenen Stunden über den Monterra: Ein absolut geniales GPS das meine (Cacher)-Wünsche total erfüllt und noch weitere Möglichkeiten offen lässt. Klar ist es recht groß und schon ein Stück schwer, aber das bin ich ja auch. Wahrscheinlich sind die Bedenken von Christian, vielen Dank nochmals für die erneut tolle Unterstützung an dieser Stelle, über den geplanten Einsatzzweck, aber wir werden es die nächste Zeit sehen. Tests mit der vorhanden Kamera (mit Blitz) und Video, sowie einigen Details, werde ich ebenfalls in der nächsten Zeit hier im Blog veröffentlichen. Falls ich an den Garmin TEMPE gelangen sollte, würde ich auch hier über das sicherlich coole Feature berichten.

Wie bereits weiter oben erwähnt, war auch die Garmin Virb Elite HD Action Camera dabei, die uns bei den Tests und auch weiteren Aktionen begleiten wird auf die ich mich auch schon sehr freue.
Mit “ Life. Camera. Action“ beschreibt Garmin exakt dies, was mir zur Kamera eingefallen ist, als ich sie zum ersten Mal in der Hand gehalten habe, eben: Leben-Kamera-Action also einschalten und die Action leben… doch halt… dazu fehlte es erst an der SD Karte, die nicht mitgeliefert wird und so musste ich zuerst mal etwas Speicherplatz suchen um damit richtig spielen zu können. 
Die VIRB ELITE ist wie der Monterra IPX7 Wasserdicht, also widersteht einem Wasserdruck / Wasser von einem Meter mindestens 30 Minuten, wollt ihr Tiefer oder länger unter Wasser gehen, bietet Garmin ein Tauchgehäuse für bis zu 50m Wassertiefe an.
Mit 16 Megapixel sind die Bilder doch extrem scharf und erstaunlich wenig gekrümmt, wie ich sie bisher von einer anderen Kamera gesehen hatte. 
GPS ist ebenso klar, wie auch WLAN und die ANT+ Unterstützung, so kann man zum Beispiel die Cam mit dem Monterra oder einem Smartphone über WLAN steuern und ein Livebild sehen und aufzeichnen. 
GPS, Barometer und G-Sensor sorgen für die Daten der Aufzeichnung und können mit der ANT+ Schnittstelle, zum Beispiel mit der Trittfrequenz oder dem Puls mit hinzugenommen werden.
Auch hier ist die Verarbeitung erstklassig und bringt ein wertiges Gefühl bereits vorm Einschalten mit sich, was sich ebenfalls beim Gebrauch fortführt. Ich hätte mir gerne mehr Halterungen im Lieferumfang gewünscht, da die zwei Monageplatten (1xgerade und 1xgebogen) meines Erachtens etwas wenig sind und man für die Fahrrad oder generell einer Montage an einem Rohr, ein zusätzliches Kit bestellen muss. 

Auch hier fällt mein vorläufiges Fazit sehr positiv aus und lieferte mit der Software (Virb Edit) HD Video, jedoch das was ich zum Test gefilmt hatte… die Grimassen die ich gezogen habe, muss man nicht hier veröffentlichen 😉 Auch hier demnächst sicherlich mehr, denn die Cam ist ebenfalls ein Gadget, was in meiner Sammlung bisher noch gefehlt hat… 🙂


Herzlich willkommen Falk…

Heute kam das Falk LUX32 für einen Test bei mir an. Dank Falk Outdoor, kann ich dieses Gerät auf Herz und Nieren für eine Behörde in unserem Kreis testen, hierzu mehr nach Abschluss der Tests, oder auch mal kurz zwischendurch 😉
Neben den Tests für die Behörde in unserem Kreis, werde ich auch das / die Geräte natürlich auch für mein Hobby, das Geocachen nutzen und vergleichen, worauf ich mich jetzt schon besonders freue.

Das FALK LUX32 kommt mit folgendem Lieferumfang:
  • Das Gerät selbst, klar 😉
  • 2 Standard AA-Batterien (hier waren es Sanyo Enloop mit 2,450mAh
  • Falk Fahrradhalterung (macht einen sehr stabilen und wertigen Eindruck)
  • Gedruckte Kurzanleitung 
Zudem kam bei mir ein Gerät mit vorinstalierter „PREMIUM OUTDOOR KARTE“ an, die Falk selbst mit folgenden Bulltepoints angiebt und die auf den ersten Blick wirklich gelungen sind:
  • Qualitätsgeprüfte, routingfähige Premium-Outdoorkarte mit mehreren hunderttausend Kilometern Wegenetz vorinstalliert.
  • Routingfähige Basiskarte Plus für 20 Länder Europas (D, A, CH, LIE, BEL, NED, LUX, ITA, RSM, V, ESP, HRV, F, MC, AND, POL, DK, CZE, HUN, BG).
  • Einzigartig: Eine Vielzahl an speziellen Outdoor-Sonderzielen von Spezialisten wie KOMPASS, ADFC und MARCO POLO Reiseführer vorinstalliert.
Das Gerät ist für Mountainbiking, Hiking und Geocaching konzipiert, aber ich bin guter Dinge, dass das Gerät auch den speziellen Anforderungen genügen wird und gut ins „Rennen“ gehen kann.

Die Technischen Daten:
  • WASSERDICHT (IPX7)
  • Gewicht: circa 235g inkl. Batterien
  • Farbdisplay, Touchscreen, Diagonale 76mm (3″)
  • Barometer
  • Elektronischer Kompass
  • Maße: 11,9×6,7×3,4 cm
  • 4 GB Speicher (intern)
  • Schacht für Micro SD Karte mit bis 32 GB SDHC
  • USB 2.0 Massenspeicher
Nach dem Auspacken und den ersten 30 Minuten, muss ich sagen, dass das Gerät sich sehr wertig anfühlt, die Menüführung selbsterklärend, übersichtlich und klar ist und dennoch genügend Informationen auf einem Blick bietet, die bei Bedarf erweitert werden kann. Die Fahrradhalterung macht bereits schon jetzt einen besseren Eindruck als die Halterung von meinem GPS die ich als Zubehör kaufen musste. Etwas lange kam mir die Startzeit bei völlig ausgeschaltetem Gerät (nicht der Standby) vor.

Vielen Dank nochmals an FALK OUTDOOR für die positive Entscheidung und der bereits im Vorfeld sehr guten Kommunikation. 
Weitere Informationen über FALK OUTDOOR findet ihr auf www.falk-outdoor.com